[Werbung] Blogtour – Die Sphären Chroniken von Kirsten Storm – Eine Reise durch Rubys Welt

Herzlich willkommen ihr Lieben,

mein Name ist Silly und ich stamme aus einer anderen Welt. Doch eigentlich ist es eure Welt, bzw. das, was die Menschen aus dieser gemacht haben. Aber dazu erzähle ich euch gleich noch mehr. Ihr fragt euch sicher, wie es sein kann, dass ich jetzt hier stehe und wie ihr hierher gekommen seid? Natürlich hatten da unser Ideenwirbel Susanne, aber auch die liebe Autorin Kirsten Storm ihre Finger mit im Spiel. Diese haben nämlich klammheimlich wieder die Techniker engagiert, die eine Zeitreisemaschine gebaut haben und euch nun regelrecht hierher zu mir katapultiert. Ich hoffe, ihr kommt später unbeschadet zurück, aber na ja, ihr wisst schon: Theorie und Praxis und so… Aber es gibt wohl auch einen Notfallknopf, falls jemand bei unserer Zeitreise doch noch aussteigen möchte. Was passiert, wenn ihr da drauf drückt? Keine Ahnung, aber ich sag nur Learning by Doing. :D
Vielleicht mögt ihr mir ja einfach mal folgen? Wenn ja, dann ab in eine Reihe aufgestellt und los geht es.

Wir schreiben das Jahr 2169 und wie ihr seht, existieren wir zwar noch, aber unsere Welt ist lange nicht mehr so, wie sie einst war. Schon in eurer Zeit haben die Menschen mit der Überbevölkerung und den daraus resultierenden Umweltbelastungen zu kämpfen. Im Jahre 2140 jedoch machte der Physiker Derek Stine eine Entdeckung, die Sphären. Damals glaubte er, dass diese anderen Sphären dazu dienen könnten, den Menschen neuen Lebensraum zu bieten. Was er jedoch damit auslöste, übertraf all unsere Vorstellungen.

Die Sphären waren anders als unsere eigene Erdatmosphäre und die Menschen konnten dort nicht so einfach überleben. Aber auch da glaubten wir noch, dass wir allem überlegen seien und begannen, Gene zu manipulieren. Aus den Menschen, wie sie zum Teil heute noch leben, entstanden zwei neue Menschenarten: die Uskrim und die Lysanth und diesen war es möglich, in den neuen Sphären zu leben. Aber die Tore, die uns zu den neuen Sphären führten, brachten noch mehr Verheerung über unsere Welt.

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Bild von jplenio auf Pixabay

Zwölf Jahre ist es nun her, dass der tödliche Sturm, der Rift Impact über uns hinwegtobte. Mit sich brachte er Tod, Kummer, Leid und Zerstörung. Kinder verloren ihre Eltern, Eltern ihre Kinder, Tiere starben und Häuser wurden vom Gift des Rift Impact zerfressen. Heute leben viele von uns in den Trümmern unserer Welt und die Stürme toben immer wieder aufs neue über uns hinweg. Nur Bunker und Gasmasken sichern uns unser Überleben.

Wenn ihr möchtet, dann zeige ich euch noch etwas von unserer Welt. Aber seid vorsichtig, wenn die Sirenen ertönen, müsst ihr mit mir laufen.

Dort drüben seht ihr den Strand, manchmal kommen die Kinder des Waisenhauses, des

Edenplace, mit den Nonnen dorthin. Eine von ihnen ist übrigens Ruby Blayke. Setzt euch doch eine Weile zu mir, denn von hier aus können wir nicht nur wunderbar aufs Meer schauen, sondern auch die Stadt sehen. Von dieser steht leider nicht mehr viel, aber ihr kennt sie noch aus eurer Zeit: San Francisco. Die Golden Gate Bridge muss einst gigantisch gewesen sein. Heute hat der Bräss sie zerfressen, wie vieles andere auch. Man hat mir sogar erzählt, dass in eurer Zeit die Eisenbahnen noch nicht von Rost zerfressen waren, wie das wohl ausgesehen hat?! Manchmal träume ich davon, wie die Erde einst ohne die Impacts gewesen war.

Schaut mal, dort hinten geht ein Mann spazieren und er hat einen Hund dabei. Einen echten, lebendigen Hund! Man hat mir erzählt, dass es in eurer Welt gar nicht selten war, dass Menschen eigene Tiere hatten. Ich würde alles geben, einmal einen Hund streicheln zu dürfen. Aber es steht mir nicht zu, zu fragen, ob ich das darf. Bestimmt wäre es dem Mann nicht recht.

Es gibt noch so vieles, was ich euch gerne zeigen würde, doch ich habe ein wenig Angst. Der letzte Rift Influx ist eine Weile her und so langsam aber sicher wartet der nächste Sturm auf uns. Damit ich euch nicht in Gefahr bringe, solltet ihr zurückkehren in eure Zeit. Es wird auch schon langsam dunkel und da sollten wir wirklich nicht hier sein.

Ich wünsche euch alles Gute, passt auf die Welt auf und vielleicht sieht man sich ja irgendwann in einer anderen Zeit, in einer anderen Welt.

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So ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet ein wenig “Freude” daran, mich durch die Welt der Sphären Chroniken zu begleiten. Für mich bleibt an dieser Stelle nur zu sagen: schaut unbedingt bei den anderen Bloggerinnen dieser Blogtour vorbei (den Plan dazu findet ihr gleich hier im Anschluss). Ich hoffe, ich konnte euch etwas näher bringen, wie sehr mir Kirsten Storms Geschichte rund um die Sphären bisher gefallen hat, denn diese Geschichte ist einfach ein absolutes Highlight.

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Gewinnspielfrage

Ein Rift Impact – ein giftiger Sturm, hat unsere Welt zerstört. Noch jetzt toben diese Stürme regelmäßig. Wenn ihr hier leben müsstet, was würdet ihr machen, um euch und eure Familie zu schützen?
(Bitte mit 2- 3 Sätzen kommentieren)

Um in den Lostopf zu springen, müsst ihr nun einfach die tägliche Gewinnspielfrage beantworten. Wer nicht unter den jeweiligen Beiträgen kommentieren kann, der darf auch gerne eine Mail an (Bücher aus dem Feenbrunnen) senden.
Mail: admin@buecherausdemfeenbrunnen.de
Betreff: Die Sphären-Chroniken

Das gibt es zu gewinnen:

Teilnahmeregeln

*Teilnahme am Gewinnspiel ist erst ab 18 Jahren, oder mit Erlaubnis der Eltern
* Bewerber erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt zu werden
* Ein Anspruch auf Barauszahlung des Gewinns besteht nicht
* Keine Haftung für den Postversand
* Versand der Gewinne innerhalb Deutschland
* Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
* Bitte darauf achten eine Mail Adresse zu hinterlassen oder sich im Gewinnfall innerhalb einer Woche zu melden, denn ansonsten verfällt der Gewinn!
* Das Gewinnspiel läuft vom 06. Februar 2021 – 14. Februar 2021 um 23:59 Uhr
* Jeder Teilnehmer der auf allen Blogs der Blogtour kommentiert (Frage beantwortet) bekommt für jeden Tag und jeden Blog jeweils 1 Los. ( Bis zu 9 Lose kann man somit bekommen und die Gewinnchance erhöht sich automatisch.)
* Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt am 15. Februar 2021 bei Bücher aus dem Feenbrunnen im Laufe des Tages.

Blogtour Fahrplan!

Sa. 06.02.2021
Buchvorstellung: Ruby Blayke
Bei Katharina von booksline

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So. 07.02.2021
Eine Reise in die Welt
hier bei mir

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Mo. 08.02.2021
Die Sphären
Bei Bianca von Bibilotta

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Di. 09.02.2021
AquaLab, der Sport der Zukunft
Bei Michaela von Lesemamas zauberhafte Welt der Bücher

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Mi. 10.02.2021
Ein interessantes Gespräch
Bei Susanne von Bücher aus dem Feenbrunnen

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Do. 11.02.2021
Daimos, Gerüchte oder doch die Wahrheit?
Bei Floh Hoppchen von Pummelfeechens Lesezimmer

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Fr. 12.02.2021
Buchvorstellung: Bendic Liras
Bei Nadine von Nadines bunte Bücherwelt

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Sa. 13.02.2021
Die Gefahren der neuen Welt
Bei Teja von Gwynnys Lesezauber

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So. 14.02.2021
Kirsten Storm im Interview
Bei Toni von Ruby- Celtic testet

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Mo. 15.02.2021
Gewinnerbekanntgabe
Bei Bücher aus dem Feenbrunnen

19 Gedanken zu „[Werbung] Blogtour – Die Sphären Chroniken von Kirsten Storm – Eine Reise durch Rubys Welt

  1. Synofczik Antworten

    Einen schönen illusionierten Guten Morgen,
    Heute ist es ein guter Tag für mich und meine Familie.
    Da ich eine Gelehrte der Wissenschaft bin, habe ich über einige Zeit hinweg eine Welt schaffen können in der sich meine Familie trotz dieses Giftes bewegen kann. Mit Hilfe unseres Serums schaffen wir es in eine andere Welt hinein zu tauchen, aber dieses Serum fordert Lebenstage und ich weiß nicht wie lange ich es noch durchhalte denn es sind meine Lebenstage.
    Bei jedem Giftsturm verliere ich einige…
    Wie lange halte ich noch durch?
    Ich muss es schaffen meine Lebentage in dem Serum zu kompensieren dann könnten wir es vielleicht schaffen und es an die anderen weiter geben.
    Einen schönen Sonntag wünsch ich euch und lieben Dank
    Gruß Diana Alemania Espana

  2. Cornelia Witt Antworten

    Einen schönen guten Morgen :)
    Wenn es bei uns soweit kommen würde, würde ich für meine Familie und mich einen Schutzraum bauen und Masken horten. Ansonsten in ein Gebiet ziehen, das dichter besiedelt ist, und ausreichend Schutzräume zur Verfügung stehen, falls man mal unterwegs ist.
    Einen schönen Sonntag :)

  3. karin Antworten

    Hallo und guten Tag,

    dass das mal unsere Welt sein soll….ist schon eine beängstigende Vorstellung….alles wird vom Gift eines kommenden/gehenden Sturmes vernichtet….schlimm so eine Welt leben zu müssen/sollen.

    Hm, was würde ich für/mit meiner Familie tuen….so wenig, wie möglich nach draußen gehen….wenn doch immer eine Atemmaske tragen…mein Haus/Bunker gut/extrem gut gegen den Sturm abdichten und sicherlich versuchen vielleicht in einer Glaskuppel eine kleine Pflanzenwelt…..Garten anzulegen und da dann einfach versuchen etwas Glück zu tanken um sonst mit den Gegebenheiten meiner Welt klar zukommen…..abschalten vom Alltag !!

    Allen einen schönen Sonntag..LG…Karin..

  4. Eva Antworten

    Einen schönen Sonntag euch allen!
    Ich würde mit meiner Familie ans Ende der Welt ziehen. Dort toben die Stürme erfahrungsgemäß nicht so schlimm. Trotzdem haben wir für uns und alle in der Umgebung einen Bunker gebaut, wo wir unter Palmen liegen, das Meer rauschen hören und gemeinsam von der Vergangenheit träumen und darauf hoffen, dass die Zukunft besser wird, während draußen der Sturm tobt.

  5. Sonja Antworten

    Hallo,
    Ich würde versuchen meine Familie in Sicherheit zu bringen in einer Schutz Wohnung oder in einer Schutzblase.
    Dankeschön für den interessanten Tag

    Liebe Grüße Sonja

  6. Nadine Winter Antworten

    Hallo, ich wünsche euch allen einen schönen Abend :)
    Bisher hat mein Papa sich immer um alles gekümmert. Er hat zum Beispiel jetzt bei Corona schon lange vor allen anderen Handschuhe, Desinfektionsmittel und Masken für die ganze Familie besorgt. Er ist immer ein wenig panisch, doch bei Corona hatte er zum ersten Mal recht. Wir haben ihn ironischerweise am Anfang wegen der Masken und Handschuhe noch ausgelacht und uns geweigert, so was zu tragen. Die Leute hätten uns ja für völlig bescheuert gehalten. Tja. Und er hatte recht. Heute ist es unvorstellbar OHNE Maske irgendwo hinzugehen. Ich glaube ich würde mich sehr darauf verlassen, was mein Papa machen würde, bzw welche Schutzmaßnahmen er als sinnvoll erachten würde. Gift ist wirklich schwierig. Es kommt ja überall durch. Man müsste luftdichte Bunker bauen, am besten mit Filteranlagen. Da das jedoch für normale Menschen utopisch ist, müsste man sich genau überlegen, wie man Räume luftdicht verschließen kann. Und natürlich brauchen wir gut funktionierende Gasmasken. Im Laufe der Zeit findet man eventuell heraus, ob es etwas gibt, das gegen das Gift immun ist. Damit könnte man sich dann schützen. Ich denke am Anfang würde ich alles dran setzen, ausreichend Gasmasken aufzutreiben und eventuell Ganzkörperanzüge, falls das Gift Verätzungen auf der Haut hinterlässt.

    Liebe Grüße
    Nadine

  7. Jutta Antworten

    Guten Abend an alle =) ,

    hach, der Rift Impact… Ohje, ohje, bei diesen Stürmen denke ich jetzt auch direkt an einen Schutzraum und Masken. Da das Leben ja auch irgendwie weiter gehen sollte, wäre es sicherlich gut, wo zu leben bzw. hinzuziehen, wo es viele gut erreichbare Schutzräume gibt.
    Ich denke, ich würde auch auf den Handys alles mögliche installieren. Verschiedene Optionen überlegen, was wäre wenn. Also zum Beispiel, was mache ich, wenn der Sturm mich überrascht? Welche Schutzräume sind auf dem Weg, wenn ich zu/nach XY gehe. Bin leider grundsätzlich sehr ängstlich und das ist wirklich eine Horrorvorstellung. Denke ich wäre auf alle Fälle sehrrr vorsichtig und müsste mich sehr überwinden rauszugehen, leider. Auf jeden Fall ein beängstigender Gedanke.

    Liebe Grüße und eine schöne (rutschfreie) Woche, passt gut auf Euch auf und zieht Euch warm an,
    Jutta

  8. Angela Antworten

    Hallo,

    danke für deinen tollen Beitrag. 😃

    Ich würde alles versuchen um meine Familie zu schützen. Einen Schutzraum bauen, Masken, Lebensmittel, Arznei, alles was man zum überleben braucht horten. Alles an einem Ort der so geschützt wie möglich vor Strahlung ist.

    Liebe Grüße
    Angela

  9. Sabine Kettschau Antworten

    Hallöchen!
    Der Gedanke macht Gänsehaut, aber ich würde mit Feuerteufel daran arbeiten, unterirdisch einen Ort zu schaffen, an dem man überleben kann. Am sinnvollsten wäre es, wenn die ganze Infrastruktur sich unterirdisch entwickeln würde und so eine überlebensfähige Kolonie entsteht.

    Liebe hoffnungsvolle Grüße

    Bine

  10. Pingback: Blogtour Die Sphären-Chroniken Kirsten Storm Startseite FanFiction

  11. Michaela Rödiger Antworten

    Hallo,

    ich weiß nicht ob es vor dem Rift Influx eine große Rettungsmöglichkeit int – außßer Flucht.

    Vielleicht besteht die Möglichkeit sich in eine andere Sphäre retten zu können.

    Für die Zeitreisenden gilt: so schnell wie möglich in ihre Zeit zurück zu kehren.

    Tschüss

    und schönen Tag

    und viellen Dank für die tolle Blogtour

    Michaela Rödiger

    Rajets Fantastische Leseseite

  12. Manu K. Antworten

    Hallo,
    vielen lieben Dank für den schönen Beitrag zur Blogtour.
    Ich würde alles versuchen, um meine Familie zu schützen. Vielleicht in einer Art Schutzraum, welcher sich unterirdisch befindet.
    Viele Grüße und noch einen schönen Tag!
    Manu K.

  13. evilgenius Antworten

    Ugh in so einer Welt möchte man gar nicht leben …
    Aber wenn man muss, wäre ein Schutzbunker, der mit Gasmasken, Vorräten jeglicher Art und einem Wasserzugang ausgestattet ist, unerlässlich. Zum Jagen und Sammeln bräuchte man zudem Waffen, denn man hat ja keine andere Wahl, als in primitive Verhaltensweisen zurückzufallen. Und ein Allarmsystem für nahende Stürme ist auch unverzichtbar.

    evilngenius

  14. Pingback: Blogtour zu den Sphären-Chroniken! - Bücher aus dem Feenbrunnen

  15. Jessica Schmid Antworten

    Guten Morgen,

    ich würde mich vermutlich in einem Bunker barrikadieren und darauf hoffen, dass es eines Tages abflachen würde. Rein Theoretisch ist dieser vollgestopft mit Proviant und bietet optimalen Schutz.

  16. Ellen Wozniak Antworten

    Hallo,

    Wir würden uns wohl mit gleichgesinnten zusammentun und uns einen Raum schaffen, in dem wir überleben können. Wissenschaftler zusammensuchen und vllt würden wir ein Material erschaffen, was den giftigen stürmen standhält. Diese würden dann kuppelartig aufgebaut werden und als wohnraum dienen (wie man es schon aus diversen Geschichten kennt) :)

  17. Heidi lelle Antworten

    Hallo 😊
    Hoffentlich passiert so etwas nicht.
    Ich würde unser Haus so versuchen abzudichten und alles machen das der giftige Sturm nicht nach drinnen kommen kann
    Und viele Schutzmasken wenn man rausgeht.
    Lieber Gruß Heidi

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